In einem kleinen, gemütlichen Lokal in Osaka hatte ich mein erstes Okonomiyaki. Der köstliche Duft von frisch gebratenem Teig und Gemüse umhüllte mich, während ich vor der offenen Küche saß. Dieses Okonomiyaki Rezept verbindet nicht nur die Aromen der japanischen Straßenküche, sondern bietet auch eine tolle Möglichkeit, die eigenen Kreationen einzubringen, sei es glutenfrei, vegan oder einfach nach deinem persönlichen Geschmack. Die Zubereitung ist schnell und verleiht deinem Abendessen nicht nur einen Hauch von Abenteuer, sondern ist auch eine kreative Möglichkeit, frisches Gemüse zu verwenden. Was wäre also, wenn du heute Abend dieses herzhafte Gericht ausprobierst? Lass uns gemeinsam in die Welt der Okonomiyaki eintauchen!

Warum wirst du dieses Rezept lieben?
Einfache Zubereitung: Die Herstellung von Okonomiyaki ist unkompliziert und erfordert nur wenige grundlegende Kochkünste.
Vielfalt der Zutaten: Du kannst die Zutaten nach deinem Geschmack anpassen, sei es mit glutenfreien oder veganen Alternativen.
Herzhafter Genuss: Diese japanischen Pfannkuchen sind außen knusprig und innen zart, was jeden Bissen zu einem Geschmackserlebnis macht.
Ideale für gesellige Abende: Perfekt für ein gemeinsames Dinner, bei dem jeder seine eigene Kreation zusammenstellen kann!
Gesunde Auswahl: Mit frischem Gemüse und verschiedenen Proteinoptionen ist dieses Rezept nicht nur köstlich, sondern auch nahrhaft.
Schnell zu machen: In weniger als 30 Minuten kannst du ein leckeres Gericht auf den Tisch zaubern – ideal für hektische Tage!
Okonomiyaki Rezept Zutaten
• Für den Teig
- Mehl – bildet die Grundlage für den Pfannkuchen; verwende glutenfreies Mehl für eine glutenfreie Option.
- Wasser – sorgt für die notwendige Feuchtigkeit im Teig.
- Eier – binden die Zutaten und geben dem Teig eine schöne Textur; für eine vegane Variante einfach Flax-Eier verwenden.
- Dashi (Brühe) – verleiht dem Pfannkuchen einen umami Geschmack; vegane Brühe kann als Alternative genutzt werden.
- Sojasauce – bringt einen herzhaften Geschmack ins Spiel; nutze glutenfreie Sojasauce bei Bedarf.
- Salz – hebt den Geschmack aller Zutaten hervor.
• Für die Füllung
- Kohl – das Hauptgemüse, das für den richtigen Biss sorgt; kann durch geraspelte Karotten oder Süßmaiskörner ersetzt werden.
- Frühlingszwiebeln – verleihen Frische und Crunch; andere frische Kräuter sind ebenfalls verwendbar.
- Schweinefleisch – für eine herzhafte Note, aber auch Tofu oder Tempeh sind tolle Alternativen.
• Für das Braten
- Pflanzenöl – sorgt für die knusprige Textur während des Bratens; für eine leichtere Variante kann auch ein Antihaft-Kochspray benutzt werden.
• Für das Topping
- Katsuobushi (Bonito-Flocken) – traditionelle Garnitur, die zusätzlichen Geschmack bringt; kann weggelassen werden für eine vegane Option.
- Nori (Algen) – für eine authentische Note und zusätzliche Umami-Aromen.
- Mayonnaise – überzeugt durch Cremigkeit; für Veganer eine pflanzliche Mayonnaise verwenden.
Sorge dafür, dass du alle diese Zutaten griffbereit hast, um dein Okonomiyaki Rezept in vollen Zügen genießen zu können!
Step-by-Step Instructions für Okonomiyaki Rezept
Step 1: Teig vorbereiten
In einer großen Schüssel vermengst du das Mehl, das Wasser und die Dashi-Brühe gut, bis eine glatte Masse entsteht. Achte darauf, dass keine Klumpen zurückbleiben. Dies wird die Basis für dein Okonomiyaki Rezept. Die Konsistenz sollte cremig sein.
Step 2: Eier einarbeiten
Füge die Eier zu deiner Teigmischung hinzu und verrühre alles gründlich, bis die Eier gleichmäßig eingearbeitet sind. Diese Mischung sorgt dafür, dass die Pfannkuchen eine schöne Struktur und Feuchtigkeit erhalten. Lass die Mischung kurz ruhen, während du die restlichen Zutaten vorbereitest.
Step 3: Gemüse und Fleisch hinzufügen
Nun ist es an der Zeit, den fein gehobelten Kohl, die gehackten Frühlingszwiebeln und das gewählte Fleisch, zum Beispiel Schweinefleisch, unter den Teig zu heben. Mische alles vorsichtig, sodass das Gemüse gut mit dem Teig umhüllt ist. So werden die Aromen gut verteilt und dein Okonomiyaki wird sowohl geschmackvoll als auch bunt.
Step 4: Pfanne vorbereiten
Erhitze eine beschichtete Pfanne bei mittlerer Hitze und füge das Pflanzenöl hinzu. Stelle sicher, dass das Öl heiß genug ist, um sofort zu brutzeln, wenn du den Teig hineinlegst. Das sorgt für eine knusprige Unterseite des Pfannkuchens. Wenn das Öl gut erhitzt ist, bist du bereit für den nächsten Schritt.
Step 5: Teig in die Pfanne geben
Gib eine Portion des vorbereiteten Teigs in die Pfanne und forme ihn zu einem runden Pfannkuchen, etwa 2 cm dick. Achte darauf, dass du genügend Platz in der Pfanne lässt, falls du mehrere Okonomiyakis gleichzeitig braten möchtest. Lass ihn ruhig etwas größer werden, um eine gleichmäßige Bräunung zu gewährleisten.
Step 6: Braten und wenden
Brate den Pfannkuchen bei mittlerer Hitze ca. 5-7 Minuten, bis die Unterseite goldbraun wird und an den Rändern fest ist. Mit einem Spatel kannst du vorsichtig kontrollieren, ob er sich leicht von der Pfanne löst. Dann hast du den perfekten Zeitpunkt, um ihn umzudrehen.
Step 7: Fertig braten
Wende den Okonomiyaki vorsichtig und brate die andere Seite weitere 5-7 Minuten, bis sie ebenfalls schön goldbraun ist. Die ideale Textur ist außen knusprig und innen zart. Prüfe hin und wieder, ob er nicht zu stark bräunt, um ein Anbrennen zu vermeiden.
Step 8: Servieren und garnieren
Nachdem deine Okonomiyaki fertig sind, lege sie auf einen Teller und garniere sie nach Belieben mit Sojasauce, Katsuobushi und Nori. Ein Klecks Mayonnaise verleiht dem Ganzen die perfekte Cremigkeit. Serviere die Pfannkuchen sofort heiß, um den besten Geschmack und die beste Konsistenz zu genießen.

Vorbereitung für dein Okonomiyaki Rezept
Die Zubereitung deines Okonomiyaki Rezept lässt sich wunderbar im Voraus planen, was dir Zeit an hektischen Tagen spart! Du kannst den Teig bis 24 Stunden im Voraus vorbereiten und im Kühlschrank aufbewahren. Mische dazu Mehl, Dashi, Wasser und Eier in einer Schüssel. Schneide das Gemüse wie Kohl und Frühlingszwiebeln erst kurz vor dem Braten, um die Frische und den Crunch zu erhalten. Für gebratene Reste gilt: Diese halten sich in einem luftdichten Behälter bis zu 3 Tagen im Kühlschrank. Einfach vor dem Servieren in der Pfanne oder Mikrowelle aufwärmen. So bleibt dein Okonomiyaki ebenso lecker wie frisch zubereitet!
Aufbewahrungstipps für Okonomiyaki
Zimmertemperatur: Bewahre ungekochte Okonomiyaki-Mischung in einem luftdichten Behälter bei Zimmertemperatur für bis zu 1 Stunde auf, um die Frische der Zutaten zu gewährleisten.
Kühlschrank: Gekochte Okonomiyaki können bis zu 3 Tage in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank aufbewahrt werden. Stelle sicher, dass sie gut abgedeckt sind, um das Austrocknen zu verhindern.
Gefrierschrank: Eingefrorene Okonomiyaki halten bis zu 2 Monate. Lege sie in einen gefrierfesten Behälter oder wickle sie in Frischhaltefolie ein, um Frostanbrüche zu vermeiden.
Aufwärmen: Wiedereingefrorene Okonomiyaki können im Ofen oder in einer Pfanne bei mittlerer Hitze aufgewärmt werden, um die knusprige Textur zu erhalten. Alternativ kann die Mikrowelle verwendet werden, jedoch bedenke, dass dies die Textur beeinflussen kann.
Tipps für das beste Okonomiyaki
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Richtige Hitze: Achte darauf, dass die Pfanne heiß genug ist, bevor du den Teig hinein gibst. So erhältst du die perfekte knusprige Textur.
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Teig gleichmäßig verteilen: Bilde einen runden Pfannkuchen von etwa 2 cm Dicke. Dies sorgt für gleichmäßiges Garen und eine schöne Bräunung auf beiden Seiten.
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Licht und locker: Vermeide es, den Teig zu stark zu vermischen, um eine luftige Konsistenz der Okonomiyaki zu garantieren. Achte darauf, dass die Zutaten gut durchmischt, aber nicht überbearbeitet sind.
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Toppings anpassen: Experimentiere mit verschiedenen Toppings und Füllungen nach deinem Geschmack. Von Tofu bis hin zu Garnelen sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt!
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Reste richtig lagern: Bewahre übrig gebliebene Okonomiyaki in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Sie bleiben für bis zu 3 Tage frisch, und du kannst sie einfach in der Pfanne oder Mikrowelle wieder aufwärmen.
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Kreative Varianten: Nutze das Rezept für verschiedene internationale Füllungen und Zutaten, um die Vielfalt und deinen persönlichen Geschmack in das Okonomiyaki Rezept einzubringen.
Was passt zu Okonomiyaki?
Genieße die Aromen und Texturen eines aufregenden Menüs, das du ganz einfach um deine Okonomiyaki ergänzen kannst.
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Frischer Gartensalat: Knackige grünes Gemüse mit einem leichten Dressing erfrischt den Gaumen und balanciert die herzhaften Pfannkuchen.
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Japanischer Miso-Suppe: Diese schlichte, herzhafte Suppe bringt zusätzliche Umami-Noten und ist das perfekte Komplement zu deinem Hauptgericht.
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Wasabi-Erbsen: Ein knuspriger Snack, der einen würzigen Kick hinzufügt und ideal für den kleinen Hunger zwischendurch ist.
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Eingelegtes Gemüse: Bunte Pickles sorgen für einen angenehm säuerlichen Kontrast und erfrischen das Geschmacksprofil der Okonomiyaki.
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Wok-gedämpfter Brokkoli: Vollgepackt mit Vitaminen und Biss, bringt dieser grüne Gemüse-Begleiter eine schöne Texturvielfalt auf den Teller.
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Hausgemachte Sojasauce-Dips: Schaffe kreative Dips mit Erdnuss- oder Chili-Sauce, um den interaktiven Genuss beim Essen zu verstärken.
Okonomiyaki Rezept Variationen
Lass deiner Kreativität freien Lauf und passe dieses Rezept ganz nach deinem Geschmack an!
- Glutenfrei: Verwende eine glutenfreie Mehlmischung, um eine köstliche glutenfreie Variante zu zaubern.
- Vegan: Ersetze die Eier durch Flax-Eier oder einen handelsüblichen Eiersatz, um das Rezept vegan zu gestalten.
- Extra proteinreich: Füge Tofu oder Tempeh hinzu, um noch mehr Substanz und Nährstoffe ins Gericht zu bringen.
- Gemüsevielfalt: Probiere geraspelte Karotten oder Zucchini anstelle von Kohl für eine frische Geschmacksnote.
- Schärfe hinzufügen: Kreiere eine scharfe Variante mit Sriracha oder frisch gehacktem Chili im Teig.
- Frühstücks-Okonomiyaki: Integriere Käse oder ein Spiegelei für eine herzhafte Frühstücksvariante.
- Meeresfrüchte: Verwende Garnelen oder gekochten Fisch als Füllung für eine leckere, maritime Note.
- Toppings variieren: Experimentiere mit verschiedenen Saucen und Kräutern. Probiere zum Beispiel eine Erdnusssauce oder frische Korianderblätter für Variation.
Mit all diesen Möglichkeiten ist es einfach, dein persönliches Okonomiyaki Rezept zu kreieren, das die ganze Familie genießen wird!

Okonomiyaki Rezept FAQs
Wie wähle ich die besten Zutaten für mein Okonomiyaki aus?
Achte darauf, frisches Gemüse für die beste Textur und den besten Geschmack zu verwenden. Der Kohl sollte knackig und grün sein, während die Frühlingszwiebeln fest und ohne dunkle Stellen sein sollten. Wenn du Fleisch hinzufügst, wähle frisches Schweinefleisch und schneide es in dünne Stücke. Glutenfreies Mehl sollte eine feine Textur haben, um den perfekten Teig zu gewährleisten.
Wie kann ich Okonomiyaki aufbewahren?
Gekochte Okonomiyaki können bis zu 3 Tage in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank aufbewahrt werden. Stelle sicher, dass die Pfannkuchen vollständig abgekühlt sind, bevor du sie lagerst, um ein Anhaften zu verhindern. Decke sie gut ab, um ein Austrocknen zu vermeiden.
Kann ich Okonomiyaki einfrieren?
Ja, du kannst Okonomiyaki bis zu 2 Monate einfrieren. Um dies zu tun, lasse die Pfannkuchen vollständig abkühlen und lege sie dann in einen gefrierfesten Behälter oder wickle sie in Frischhaltefolie ein, um Frostanbrüche zu vermeiden. Achte darauf, sie in Portionen einzufrieren, damit du nur das aufwärmst, was du brauchst.
Wie wärme ich Okonomiyaki am besten wieder auf?
Der beste Weg, um Okonomiyaki wieder aufzuwärmen und die knusprige Textur zu erhalten, ist, sie in einer Pfanne bei mittlerer Hitze erneut zu braten, bis sie durchgewärmt sind. Dies dauert etwa 3-4 Minuten pro Seite. Alternativ kannst du den Ofen bei 180 °C vorheizen und die Okonomiyaki 10-15 Minuten lang aufbahren, bis sie heiß und knusprig sind.
Was kann ich als Ersatz für die Eier im Rezept verwenden?
Für eine vegane Variante empfehle ich, Flax-Eier zu verwenden. Dazu vermischst du 1 Esslöffel gemahlene Leinsamen mit 2,5 Esslöffeln Wasser und lässt die Mischung 5 Minuten stehen, bis sie eine gelartige Konsistenz hat. Alternativ kannst du auch ein handelsübliches Ei-Ersatzprodukt verwenden. Dies sorgt dafür, dass die Pancakes gut zusammenhalten und eine ähnliche Textur wie mit Eiern haben.

Okonomiyaki Rezept: Japanische Pfannkuchen genießen
Ingredients
Equipment
Method
- In einer großen Schüssel Mehl, Wasser und dashi vermengen.
- Eier hinzufügen und gut verrühren.
- Kohl, Frühlingszwiebeln und das gewählte Fleisch unterheben.
- Eine Pfanne erhitzen und Pflanzenöl hinzufügen.
- Eine Portion des Teigs in die Pfanne geben und gleichmäßig verteilen.
- Bei mittlerer Hitze etwa 5-7 Minuten auf einer Seite braten, dann wenden.
- Weitere 5-7 Minuten braten, bis sie goldbraun und gar ist.
- Mit Sojasauce, Katsuobushi, Nori und Mayonnaise servieren.

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